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Die Körperhaltungen im Yoga werden Asanas genannt. Die ursprünglich aus dem sanskrit stammende Bedeutung des Wortes Asana ist „der Sitz“. Das kommt daher, dass die älteste Yogahaltung der Meditationssitz war und die weiteren Haltungen dafür konzipiert worden sind, um den Körper für das lange Sitzen in der Meditation vorzubereiten. Im Laufe der Jahrunderte wurden die Asanas immer zahlreicher und vor allem ausgeklügelter – angepasst an die Bedürfnisse der Menschen und das Wissen um den menschlichen Körper. Jede Yogahaltungen endet mit dem Wortstamm „asana“. Wie z.B. Adho Mukha ShvANASANA (der nach unten blickende Hund) oder VkrshASANA (der Baum). Der Weg in eine Haltung hinein bedarf genauso großer Aufmerksamkeit und Achtsamkeit wie die Haltung selbst. Normalerweise wird die Haltung einige Atemzüge gehalten (statisch), es gibt aber auch Yogastile, in denen Asanas fließend (im flow) geübt werden.

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